Geburt im Mai: Tipps für werdende Mütter

Wenn Sie im Wonnemonat Mai Ihr Kind erwarten, dann ist die Vorfreude sicher groß und langsam macht sich auch die Aufregung breit, oder? Sie haben Glück, im Mai ist der Winter vorbei und zugleich ist es aber auch noch nicht so heiß wie im Hochsommer. Toll für Sie als Hochschwangere und natürlich auch super, dass Ihr Kind in einem so schönen Monat geboren wird.

Bis es endlich so weit ist

Sicher werden Sie schon Geburtsvorbereitungskurse besuchen. Auch regelmäßige Arzttermine stehen auf dem Programm und bei Ultraschall sehen Sie mit eigenen Augen, wie schnell Ihr Ungeborenes wächst. Jetzt wird Ihr Bauch immer dicker und dicker und so langsam werden die Alltagskleidungsstücke wirklich zu eng. Gönnen Sie sich also eine kleine Shoppingtour. Aber versuchen Sie, auch wenn es schwerfällt, an den süßen Babysachen vorbeizugehen. Denken Sie an sich und gönnen Sie sich schicke Umstandsbekleidung. Diese sollte in erster Linie bequem sein. Aber natürlich müssen Sie als Schwangere nicht auf Ihren guten Modegeschmack verzichten. So können Sie sich stilvoll kleiden mit Nitis Umstandsmode und so fühlen Sie sich trotz Schwangerschaftsbauch pudelwohl in Ihrer Haut.

Überlegen Sie, gemeinsam mit Ihrem Partner, was Sie bis zur Geburt Ihrer Kinder noch alles erledigen sollten. Machen Sie sich dazu am Besten einfach eine Checkliste. Denken Sie an Ihre Kliniktasche. In diese gehören neben Mutterpass, Krankenkarte und dergleichen auch die Sachen für Sie und Ihr Baby. Bei Ihren Sachen sollten Sie daran denken, dass Sie direkt nach der Geburt noch nicht Ihre Traumfigur wieder haben werden. Hier bieten sich eine bequeme Umstandshose und ein lockeres Oberteil durchaus noch an.

Lassen Sie sich nicht verrückt machen

Wenn der Geburtsmonat Mai immer näher rückt, ist es ganz klar, dass Sie so langsam nervös werden. Aber machen Sie sich keine Sorgen. Wenn Sie regelmäßig bei den Vorsorgeuntersuchungen waren und sich gesund ernährt haben, haben Sie Ihrem Kind die besten Möglichkeiten für einen guten Start ins Leben gegeben.

Gerade wenn es Ihr erstes Kind ist, haben Sie sicherlich auch etwas Angst vor der Geburt. Lassen Sie all die Geschichten über die Geburten von Bekannten oder Freunden nicht an sich heran. Jede Geburt ist anders. Sprechen Sie aber ruhig Ihre Hebamme an, wenn Sie sich unsicher fühlen oder Fragen haben.

Bild: panthermedia.net Denis Tabler